
ROBOLOVE, 2019, 79’
– Patrick Holzapfel, Katalogtext, Viennale 2019

FATHER, MOTHER, DONOR, CHILD, 2017, 52'
– Autlook Filmsales

FUTURE BABY, 2016, 91’
– Sheri Linden, The Hollywood Reporter

LOOKING FOR QI, 2011, 57’
– Maria Arlamovsky

EINES TAGES, NACHTS…, 2008, 21’
– Katalogtext, IDFA Internationales Dokumentarfilmfestival Amsterdam, 2008

LAUT UND DEUTLICH, 2002, 67’
– NGF Filmproduktion, Synopsis

ANGST HAB’ ICH KEINE, ABER LEID TU ICH MIR JETZT SCHON, 1998, 75’
– Maria Arlamovsky, Katalogtext, Diagonale, 1999
Maria Arlamovsky
Seit 1997 dreht Maria Arlamovsky Dokumentarfilme, die sich mit dem Einwirken gesellschaftlicher Machtverhältnisse auf Frauenkörper beschäftigen. Dieses Thema zieht sich wie ein roter Faden durch ihr Werk – sowohl in den früheren Arbeiten, die sich Formen sexueller Gewalt widmen, als auch in den späteren Filmen, wo Arlamovsky untersucht, wie Frauenkörper durch medizinisch-technologische Entwicklung und von Marktinteressen durchdrungen werden. Ihre Arbeiten wurden im Kino, Fernsehen und weltweit auf internationalen Dokumentarfilmfestivals gezeigt. Zudem hat sie Filmprogramme zur weiblichen Körperlichkeit organisiert und an Universitäten, Museen und internationalen Tagungen vorgetragen.
Maria Arlamovsky studierte Kleinplastik in Paris sowie Film und Interkulturelle Kompetenz in Österreich. Sie hat 4 Kinder und lebt mit ihrer Familie in Wien.
